Die größten Fehler beim PV-Investment für Einsteiger
Bereits seit einigen Jahren bietet das Geschäft mit Photovoltaikanlagen eine attraktive Möglichkeit für Anleger und Pachtgeber. Dank des Erneuerbare-Energien-Gesetzes genießen Photovoltaikanlagen eine besondere Berücksichtigung bei der Anschaffung, dem Unterhalt und der Besteuerung. Sollten Sie mit dem Gedanken einer PV-Anlage spielen, ist die Planung besonders für neue Investoren die wichtigste Aufgabe. Wer zu Beginn Fehler vermeidet, kann sorglos und langfristig von seinen PV-Anlagen profitieren und sein Investment innerhalb dieser Anlageklasse ausbauen. Wir erklären Ihnen in diesem Artikel, was Sie bei der grundsätzlichen Rentabilitätsbetrachtung beachten sollten. Außerdem beantworten wir die Frage, weshalb nicht nur der Preis pro kWp entscheidend ist.
Neo Capital unterstützt vermögende Privatpersonen und Selbständige bei der steueroptimierten Anlage in PV-Anlagen und der Überführung von Steuerlast in Privatvermögen. Dabei setzen wir rechtliche Gestaltungsmodelle in die Praxis um und betreuen unsere Mandanten gemeinsam mit ihren persönlichen Steuerberatern. Unsere Finanzexperten begleiten Sie dabei durch den gesamten Prozess Ihres Investments und stellen sicher, dass sämtliche Abläufe reibungslos und nachhaltig optimiert umgesetzt werden.
Saubere Grundlagen für das Geschäft mit PV-Anlagen
Zu Beginn einer Investition steht die Recherche und Aufbereitung von Unterlagen. Hier liegt der erste Fehler in der häufigen Unerfahrenheit motivierter Anleger. Wer sich mit der Prüfung von erforderlichen Dokumenten nur oberflächlich befasst, riskiert die Chance auf die erfolgreiche Umsetzung seines Investments. Besonders die Einspeisezusage und die Gestaltung der Dienstbarkeit sind grundlegend, um eine Photovoltaikanlage betreiben zu können. Um die Genehmigung nicht zu gefährden, sollten angehende Investoren besonders auf die Vollständigkeit der Unterlagen achten. Nur so können lange Prüfungen und eventuelle Absagen vermieden werden. Mit dem steigenden Interesse an Photovoltaik-Modulen sind auch potenzielle Dach- und Landflächen zur Pacht immer gefragter. Wir vermitteln durch unsere unabhängigen Experten die attraktivste Form der Installation unter voller Berücksichtigung der angestrebten Renditen in den kommenden 20 bis 30 Jahren. Ohne diese Berücksichtigung kann es zu gravierenden Fehlern bei der Berechnung Ihrer Anlage kommen, was Ihren Ertrag aufgrund falsch berücksichtigter Pachtkosten schmälert. Um alle Komponenten Ihrer Anlage zu erfassen, arbeiten wir mit einem vollumfänglichen Ansatz zur Berechnung Ihrer möglichen Rendite.
Die richtige Berechnung der Rendite: Mindestvergütung für PV-Module
Die Investition in eine PV-Anlage ist deutlich umfangreicher zu bewerten, als es bei Aktien oder klassischen Anlagen der Fall ist. Neben dem spezifischen Ertrag in kWh/kWp gibt es weitere Faktoren, die in die Planung und Anschaffung einfließen. Ganz oben stehen die Anschaffungskosten, laufende Kosten wie Wartung und Monitoring sowie Versicherungen und die Größe der Photovoltaik-Anlage. Zusätzlich zu diesen Faktoren ist ebenso das Jahr der Inbetriebnahme entscheidend, um mit der festgelegten Mindestvergütung pro kWh in den kommenden 20 Jahren zu kalkulieren. Je nach Zeitpunkt der Inbetriebnahme einer Photovoltaik-Anlage erwarten Anleger unterschiedlich hohe EEG-Vergütungen. Mit Blick auf die vergangenen Jahre sowie die Tendenz der Strompreise ist eine Rendite von 7 % der Durchschnitt. Dank des steigenden Bedarfs an Ökostrom sowie des sinkenden Anteils an Strom aus herkömmlichen Quellen können sich Anleger auf eine Steigerung in den kommenden Jahren einstellen. Bei der direkten Vermarktung von Photovoltaik-Anlagen lag der durchschnittliche Monatsmarktwert 2022 bei circa 0,20 € pro kWh. Aufgrund des anhaltenden Trends werden Erträge von bis zu 10 % Rendite prognostiziert, was eine Amortisation der Photovoltaikanlage nach gerade einmal 10 Jahren bedeuten würde. Durch das hohe Potenzial der Anlagen und die durchschnittliche Lebensdauer von 20 bis 30 Jahren der PV-Module fällt beim Investment in PV-Anlagen immer wieder der Begriff der Sonnenrente – eine Analogie, welche die Chancen rechtzeitiger Investments optimal beschreibt.
Neo Capital: Mit Experten zur PV-Anlage als Investment
Die Welt ist im Wandel, was besonders klassische Anlageklassen mit einem deutlich höheren Risiko für Investments belegt. Solaranlagen hingegen bilden besonders durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) eine lang ersehnte und sichere Grundlage für die Altersvorsorge sowie zur Kapitalabsicherung. Letztere lässt sich besonders mit steuerlich relevanter Gestaltung kombinieren, da Photovoltaikanlagen als IAB-fähige Investments ideal zur Umwandlung von Steuerlast in Privatvermögen herangezogen werden können. Sie möchten mit Solaranlagen Ihr Kapital sichern und dieses nachhaltig steueroptimiert anlegen? Unser Team bei Neo Capital unterstützt Sie bei der Vermittlung von Photovoltaik-Anlagen sowie entsprechenden Möglichkeiten zur Pacht von geeignetem Land. In der Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihrem Steuerberater prüfen wir Ihre Unterlagen vorab sorgfältig und berechnen Ihre Rentabilität. Damit stellen wir sicher, dass Sie auf privater Ebene vom politisch subventionierten Weg in eine ökologisch nachhaltige Zukunft profitieren können. Vermeiden Sie Fehler beim Einstieg in diese zukunftsweisende Anlageklasse und melden Sie sich für eine Beratung durch unsere Experten. Wir stehen Ihnen gemeinsam mit unserem Netzwerk an Steuerberatern und unabhängigen Finanzberatern zur Seite.
Jetzt beraten lassen