Rendite im Pflegeheim? Die sinnvolle Alternative zu Pflegeimmobilien
Pflege-Apartments, Senioren-WGs und klassische Pflegeimmobilien: Mit dem demografischen Wandel und dem steigenden Wohnraummangel am freien Wohnungsmarkt gewinnen Pflegeimmobilien immer häufiger an Beliebtheit bei Anlegern. Was auf den ersten Blick nach einer stets vermieteten und attraktiven Kapitalanlage ausschaut, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Risiko für die nachhaltige und langfristige Vermögensbildung. Welche Marktrisiken sich besonders in Pflegeimmobilien abzeichnen und weshalb Kapitalanleger in nahezu jedem Fall mit herkömmlichen Immobilieninvestments besser beraten sind, möchten wir Ihnen in diesem Artikel erklären. Außerdem zeigen wir Ihnen die optimale Alternative, um als Anleger steueroptimiert und nachhaltig vom Immobilienmarkt profitieren zu können.
Neo Capital unterstützt Unternehmer und gut verdienende Angestellte bei der steuerlich optimierten Investition in Immobilien und weitere Anlageklassen. Dabei setzen wir auf die Zusammenarbeit mit unserem Netzwerk an Steuerberatern sowie die Expertise aus der Zusammenarbeit mit zahlreichen Mandanten bundesweit. Gemeinsam betreuen wir Ihre Vermögensbildung vollumfänglich und überführen Ihre Steuerlast in Privatvermögen.
Wie das Investment ins Pflegeheim zur Falle für Anleger wird
Ob jung oder alt: Auch an Investoren geht die steigende Nachfrage an Pflegeplätzen und die zunehmend ältere Bevölkerung nicht unbemerkt vorbei. Während das Alter immer weiter steigt, verdienen die Betreiber von Pflegeheimen Geld mit der Betreuung ihrer Bewohner. Wer in eine Pflegeimmobilie investieren möchte, sollte sich der Nachteile, die sich aus der Form dieser Anlage ergeben, allerdings bewusst sein. Angefangen bei der Betriebsabhängigkeit werden Pflegeimmobilien von externen Unternehmen in Form eines Pflegeheims betrieben. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann es dabei zum Wechsel des Betreibers sowie zur Insolvenz kommen, was nicht zuletzt die Auslastung sowie die Verwaltung der Immobilien negativ in den Ausnahmezustand treibt. In den vergangenen Jahren ist dieses Schicksal Convivo ergangen, einem Betreiber von mehr als 60 Pflegeheimen in Deutschland. Und damit nicht genug: In den letzten Jahren haben dutzende Betreiber von Pflegeheimen Insolvenz angemeldet, häufig mit negativen Konsequenzen für die Eigentümer dieser Pflegeheime. Neben der Betreiberabhängigkeit ist ebenfalls die eingeschränkte Flexibilität in der Nutzung ein Faktor, welcher die Pflegeimmobilie im Vergleich zu marktüblichen Alternativen weniger attraktiv wirken lässt. Menschen in einer Pflegeimmobilie sind auf die besondere Gestaltung von Pflegeapartments angewiesen, was eine spätere, anderweitige Nutzung für normale Wohnzwecke nahezu unmöglich macht. Der demografische Wandel zeigt darüber hinaus deutlich, dass in zahlreichen strukturschwachen Regionen Deutschlands nahezu keine Menschen in ihren Lebensabend eintreten, sondern bereits frühzeitig in Richtung größerer Städte umsiedeln. Wer in der Folge bei einer Überkapazität an Wohnungen im Pflegeheim einen Käufer für seine Anlage sucht, wird diese im Vergleich zu alternativen Wohnformen am freien Immobilienmarkt nur schwer verkaufen können. Die Gründe hierfür sind das Ausbleiben erneuter Zuschüsse sowie eine nur sehr geringe Kaufpreissteigerung der Immobilie, welche teilweise unterhalb der Inflationsrate liegen kann.
Neubau und junge Immobilien als Alternative zum Pflegeheim
Wer sich nicht auf die Verwaltung seiner Immobilie durch ein Pflegeheim verlassen möchte, sollte unterschiedliche Alternativen für sein Immobilieninvestment in Betracht ziehen. Mit dem sinkenden Pflegebedarf in strukturschwachen Regionen und neuen Technologien im Bereich „betreutes Wohnen" kann es passieren, dass diese Entscheidung besonders für private Anleger mit Blick auf die Rendite zukunftsweisend ist. Mit steigenden Ansprüchen des Gesetzgebers an die Instandhaltung und eventuelle Sanierung von Immobilien rücken trotz aktuell gestiegener Zinsen Neubauwohnungen in Top-Lage sowie klassische Bestandsimmobilien mit aktuellen KfW-Standards in den Fokus zukunftsbewusster Anleger. Diese Arten der Immobilien unterliegen keinen Drittanbietern im Betrieb und werden von Banken zu deutlich besseren Konditionen und mit weniger Eigenkapital finanziert. Im Rahmen eines Investments kommt bei der Markt- und Standortanalyse häufig heraus, dass die Demografie vor Ort für keinen langfristigen Erfolg der aktuell so breit vertretenen Pflegeheime spricht. Die Wahl einer herkömmlichen Immobilie eröffnet Investoren dieselben Steuervorteile und lässt Anleger deutlich flexibler agieren. Mit Blick auf die Wertsteigerung stellen Immobilien außerhalb eines Pflegeheims stets die bessere Lösung dar.
Neo Capital: nachhaltige A-Lage-Immobilien mit erstklassiger Rendite
Um kein unkalkulierbares Risiko als Anleger mit dem Kauf einer Immobilie einzugehen und somit sein Vermögenswachstum zu gefährden, sollte stets ein Finanzexperte hinzugezogen werden. Nur so vermeiden Sie teure Fehlentscheidungen, welche sich oftmals über Jahrzehnte auswirken und Ihre Altersvorsorge um hohe fünfstellige bis sechsstellige Beträge zurückwerfen. Mit der Aufklärung über die Mythen um die Pflegeimmobilie sowie die genannten Alternativen zum Pflegeheim sollte Ihnen bewusst sein, dass die Flexibilität im Umgang mit der Immobilie sowie eine Top-Lage auch in Zeiten des Wohnungsmangels zu den wichtigsten Kriterien gehören. Sie interessieren sich für eine attraktive Alternative zum Pflegeheim und möchten Ihr Immobilieninvestment sicher gestalten? Unser Team aus unabhängigen Finanz- und Immobilienexperten berät Sie vollumfänglich zu diesem Anliegen und zeigt Ihnen aus einer exklusiven Auswahl an Off-Market-Immobilien, welche Rendite Sie ganz ohne Pflegeimmobilie erwarten dürfen. Auf diese Art schließen wir die genannten Risiken aus und liefern Ihnen die Rahmenbedingungen für ein nahezu passives und nach wie vor flexibel gestaltbares Investitionsmodell.
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